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Koordination von sozialen und medizinisch-sozialen Maßnahmen

Universitärer Abschluss in Koordination von sozialen und medizinisch-sozialen Maßnahmen

Die Entwicklung der staatlichen Politik beeinflusst die medizinisch-sozialen Einrichtungen und Dienstleistungen direkt, was diese wiederum veranlasst, sich schrittweise umzustrukturieren und umzuorganisieren anhand des mehrjährigen Vertrags über Ziele und Mittel (CPOM), der sozialen und medizinisch-sozialen Kooperationsgemeinschaft (GCSMS) sowie anderer Formen von Zusammenschlüssen. Diese verschiedenen Zusammenschlüsse führen zur Entstehung neuer Arbeitsorganisationen und der Entwicklung neuer Tätigkeiten, darunter auch die des Koordinators.

 Die Funktion des Koordinators von Projekten und von Mitarbeitern vor Ort stützt sich auf die Arbeitsmethodologien, die von der derzeitigen staatlichen Politik vorgegeben werden: Projektmethodologie, Qualitätsbewertung und -entwicklung. Zusammen mit den Mitarbeitern vor Ort und dem Betreuungspersonal sollen die Koordinatoren, die ein berufsorientiertes Kurzstudium (2 Jahre) abgeschlossen haben müssen (Sozialarbeiter, Sozialhelfer, Berater für Sozial- und Familienökonomie, Erzieher im Bereich der Frühpädagogik), Führungskompetenzen entwickeln. Zur Ausübung dieser Funktion ist ein zusätzliches Studium folglich unumgänglich.

 Dieses Studium* wird zusammen mit der Hochschule für Erziehungs- und Sozialarbeit Straßburg (ESTES) organisiert.

 Die vorrangige Zielgruppe sind Akteure im sozialen und medizinisch-sozialen Bereich, d. h. hauptsächlich Sozialarbeiter, Sozialhelfer, Erzieher im Bereich der Frühpädagogik, Berater für Sozial- und Familienökonomie, Sonderbeauftragte, usw. Da es sich hierbei um eine Fortbildung handelt, müssen diese die Position eines Koordinators (von Projekten oder von Mitarbeitern) innehaben oder die Absicht haben, sich in Richtung dieser Funktion zu orientieren, wobei es egal ist, ob sie Angestellte oder Arbeitssuchende sind.

 Das Studium umfasst 114 Unterrichtsstunden und findet an zwei bis drei Tagen pro Monat während eines halben Jahres (von Februar bis Dezember) statt. Vorlesungen, angeleitete Kurse und praktische Übungen wechseln sich ab, wobei das Studium aufgrund von Interventionsstudien dynamisch verläuft.

 Für weitere Informationen, vor allem über die Gebühren und die mögliche Finanzierung aber auch über die Anmeldung, wenden Sie sich bitte an den Service de Formation Continue (SFC), die Servicestelle für Fortbildung der Universität Straßburg, unter der Telefonnummer +33 3 68 85 49 24 (Frau Céline PASTOR, c.pastor@unistra.fr).